Leinenführigkeit im tiergestützten Setting

Die Leinenführigkeit deines Hundes ist nicht nur für den Therapiebegleithund etwas sehr Essentielles. Jeder Hund braucht Unterstützung darin, sich an der lockeren Leine bewegen zu können. Meine Kollegin Anne Bucher hat in ihrem Blog einen großartigen Artikel dazu geschrieben, was du tun kannst, wenn dein Hund an der Leine zieht.

Dass Hunde an der Leine ziehen und viele Hundehalter:innen Probleme mit dem Leinenhandling haben ist allgegenwärtig. So oft wie wir vor den Herausforderungen stehen, so groß ist die Dringlichkeit, sich diesem Thema zu widmen. Denn an der Leine ziehen sollte keinesfalls als Kavaliersdelikt abgetan werden. Warum du unbedingt sofort mit dem Training zur Leinenführigkeit beginnen solltest, haben Anne und ich dir in dieser Podcastepisode zusammengefasst.

Was bedeutet überhaupt Leinenführigkeit?

Vieles im Leben ist Definitionssache. Deshalb wollen wir an der Stelle von einer gemeinsamen Vorstellung ausgehen. Leinenführigkeit bedeutet für mich, dass mein Hund an der lockeren Leine mit mir unterwegs sein kann. Und das an verschiedenen Leinenlängen. Er kann den gesamten Radius nutzen und viele seiner Bedürfnisse innerhalb dieses Radius stillen.

Damit das auch im Alltag und in jeder Situation klappt, müssen beide Enden der Leine bereit und fähig sein zu lernen.

  • Die Leine sollte lächeln.
  • Die Leine sollte den Boden nicht berühren und nirgends schleifen.
  • Der Karabiner am Hund sollte der Schwerkraft folgen.
  • Kein Ende der Leine zieht am anderen.
  • Beide Enden können in vielen Situationen ein wenig aufeinander warten.
  • Beide Enden können auch in einigen Situationen mit dem anderen mitgehen.
  • Du bist für die Sicherheit von euch beiden zuständig.
  • Die Leine ist für dich eine reine Absicherung.
  • Dein Fokus liegt auf dem lockere Leine gehen. Nicht darauf, dass dein Hund (bald) zieht.

Du bekommst, was du belohnst

Setze den Fokus in deinem Training auf das Belohnen der lockeren Leine. Passe die Art der Belohnung, den Ort und die Frequenz an die Gegebenheiten und die Erregungslage deines Hundes an. Und wenn Bewegungseinschränkungen notwendig sind, kündige diese an.

Die Leine im tiergestützten Setting

Rund um- und in einem Termin mit dem Therapiebegleithund gibt es Situationen, wo in denen dein Hund an der Leine geht. Ein Hund, der permanent frei läuft ist in unserer Gesellschaft nicht möglich. Es ist schlichtweg gesetzlich nicht erlaubt. Du kommst also nicht umhin, mit deinem Hund das lockere Leine gehen zu üben.

Warm Up

Vor einem Einsatz hast oder entwickelst du mit deinem Hund ein ganz eigenes Ritual. Dabei steht die Bedürfnisbefriedigung an oberster Stelle. Du machst alles, was dein Hund und du brauchen, um im tiergestützten Setting gut arbeiten zu können. Bei einigen Mensch-Hunde-Teams steht ein Spaziergang vor dem Termin auf dem Plan. Ein Freilaufspaziergang ist nicht in jedem Fall vor dem Einsatz empfehlenswert. D. h. da kommt die lange Leine häufig zum Tragen.

Auf dem Weg zum Ort des tiergestützten Settings müssen im Regelfall die Hunde an der Leine laufen. Dort verwendest du im Normalfall eine kurze Leine, also 2 bis 3 m. Die kurze Leine und die mitunter herausfordernde Umgebung brauchen von dir Aufmerksamkeit, gutes Timing und passende Belohnungen.

Im tiergestützten Setting mit Klient:innen gibt es auch Situationen, wo dein Hund an der Leine geht.

Gemeinsamer Spaziergang

Ein gemeinsamer Spaziergang kann Teil deines Konzepts sein. Du solltest dabei darauf achten, dass die Bedürfnisse von Hund und Klient:in zueinander finden. Wobei die Bedürfnisse deines Hundes vor gehen. Dein Hund kann einfach nur eine bestimmte Zeit oder Strecke mit deiner Unterstützung langsam neben dem Rollstuhl, gehbeeinträchtigten Menschen oder Klient:innen mit Gehhilfen laufen. Ein permanentes gebremst werden ist extrem frustrierend. Deshalb ist eine bedürfnisbefriedigende Belohnung angesagt. Du kannst mit einem vernünftigen Leinenhandling, der Länge der Leine, entsprechenden Pausen für den Hund, wo er sich (frei) bewegen kann und der Auswahl der Strecke einiges optimieren. Und du brauchst Flexibilität in der Einsatzgestaltung, falls es doch mal schwerer wird als vermutet. Das brauchst du allerdings immer, wenn du mit deinem Therapiebegleithund arbeitest.

Das Setting an der Leine

Manchmal erlaubt es der Ort des Settings oder andere Umstände nicht, dass wir den Hund während des Settings frei laufen lassen können. Da Bewegungseinschränkung extrem frustrierend ist, solltest du in solchen Fällen extrem gut auf dein Leinenhandling achten. Nutze die längste Leine, die zur Situation passt. Und achte immer darauf, dass sie locker ist und den Klient:innen nicht im Weg ist. Rechne in solchen Situationen schneller mit Ermüdungserscheinungen bei deinem Hund und Belohne von Vornherein großzügig. Eine schleppende Leine ist keine Option. Das ist zu gefährlich. Behalte die Leine immer in der Hand und trage sie für deinen Hund. Ohne Leine arbeiten heißt auch wirklich: Leine ab!

Darf ich auch mal?

Häufig wünschen sich Klient:innen, dass sie mit dem Hund an der Leine gehen können. Ob du diesen Wunsch erfüllen kannst, hängt von vielen Kriterien ab. Hier sind einige Gedanken dazu.

  • Ist der Mensch kognitiv, mental und körperlich in der Lage ein Leinenhandling hinzubekommen?
  • Gibt es eine geeignete Strecke mit konkretem Start- und Endpunkt?
  • Welche Herausforderungen haben Mensch und Hund auf dieser Strecke?
  • Ist mein Hund in der Lage mit diesem Menschen an lockerer Leine zu gehen?
  • Was braucht mein Hund, damit er das kann?

Wenn du die Entscheidung “Ob” getroffen hast, ist noch immer die Frage des “Wie” offen.

  • Nutze ich eine weitere Leine zur Absicherung?
  • Ist das gewichtsmäßig für meinen Hund in Ordnung?
  • Wie lange kann mein Hund in der Konstellation mit zwei Leinen und links und rechts Menschen und ggf. Gehhilfen gehen?
  • Wie lange müssen die Leinen sein?
  • Wie kann ich dem Menschen schnell und zuverlässig das Leinenhandling beibringen?
  • Wie gehe ich sicher, dass an niemandem gezogen wird?
  • Wie gehe ich sicher, dass niemand stürzt?
  • Wie beende ich freundlich und schnell, wenn Hund oder Mensch überfordert sind?

Cool Down

Wenn dein Hund nach dem Setting ein großes Bewegungsbedürfnis hat, ist der Freilauf das Mittel der Wahl. Wenn es um andere Bedürfnisbefriedigung geht und du zum Beispiel ein Mini-Gassi machst, würde ich die Leine entsprechend etwas länger wählen als üblich.

Das passende Equipment

Kurze Leinen (2 bis 3m) sind also am Weg zum Setting und teilweise im Setting gut geeignet. Lange Leinen ab 5 m kommen in der Vor- und Nachbereitung zum Einsatz. Und vielleicht auch in speziellen Situationen während des Settings. Die Leinen sollten so leicht wie möglich sein. Sie sollten leicht zu säubern sein. Die Leine wird ausschließlich am Brustgeschirr an dem Ring an der Brustwirbelsäule befestigt. Halsbänder sind im tiergestützten Setting tabu und bei Leinen, die länger als 2m sind sowieso.

Fachstelle für tiergerechte Tierhaltung und Tierschutz

Dr.in med. vet. Claudia Schmied-Wagner von der Fachstelle für tiergerechte Tierhaltung und Tierschutz gibt uns folgende Informationen zum Thema Schleppleine.

Verwendungsbedingungen für als tierschutzkonform bewertete Schleppleinen (Tierschutz-Kennzeichen 2017-10-001 und 2018-10-004):

  • Es ist verboten, mit dem Produkt einem Hund ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder ihn in schwere Angst zu versetzen.
  • Es ist durch bestimmungsgemäße Verwendung sicherzustellen, dass der Hund durch das Produkt nicht verletzt oder in seiner Anpassungsfähigkeit überfordert wird.
  • Als Hilfsmittel in der Hundeausbildung (Schleppleine) muss das Produkt sachgemäß verwendet werden.
  • Die Ausbildung des Hundes muss tierschutzkonform gemäß Tierschutzgesetz und Hunde-Ausbildungsverordnung erfolgen. Bei der Ausbildung des Hundes ist insbesondere Methoden der positiven Motivation der Vorzug zu geben.
  • Verwicklungen des Hundes mit der Leine sind sofort rückgängig zu machen. Es wird dem Hersteller empfohlen, den Sicherheitshinweis zu geben, dass die Leine keinesfalls um die Hand des Tierhalters / der Tierhalterin gewickelt werden darf.

Grundsätzliche Informationen zu Schleppleinen und deren sicheren Gebrauch

Schleppleinen (zwischen 5 bis 20 m) sind ein brauchbares Hilfsmittel im Training mit Hunden. Der Hund lernt über die Schleppleine einen bestimmten Radius kennen und gewöhnt sich durch konsequentes Training daran in der Nähe seines Besitzers zu bleiben. Mit einem gut aufgebauten Schleppleinentraining, Geduld und Konsequenz kann der Hundehalter / die Hundehalterin eine gute Bindung zum Hund herstellen, die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich lenken, ihn ansprechbar machen und v.a. einen sicheren Rückruf aufbauen. Die Schleppleine kann dann schrittweise wieder abgebaut werden.

Grundsätzlich sollten längere Leinen bzw. Schleppleinen an einem gut sitzenden, gepolsterten Brustgeschirr angebracht werden. Hunde, die sehr impulsiv losstarten, sollten wegen des Verletzungsrisikos jedenfalls an einem Brustgeschirr und nicht am Halsband mit der Leine geführt werden. Wenn Hunde stark gegen den Druck von Halsband und Leine zerren, können auch Verletzungen bei den Hunden entstehen, z.B. Schäden am Larynx (Kehlkopf), der Trachea (Luftröhre), der Schilddrüse, der Wirbelsäule oder eine Erhöhung des intraokularen Drucks (Augeninnendrucks). Lange Schleppleinen (15 bis 20 m) werden teilweise kritisch gesehen, weil sie u.U. gefährlich sein können: Der Hund ist an der langen Leine schlechter kontrollierbar, er kann hängen bleiben, sich um Beine, Kinder, andere Hunde etc. wickeln und andere sowie sich selbst verletzen.

Folder der Fachstelle zum Thema Halsband und Brustgeschirr.

Angst beim Therapiebegleithund

Dass ein Therapiebegleithund keine Angst haben darf, darfst du getrost in den Bereich der Mythen einordnen. Angst ist eine Emotion, die für das Überleben notwendig ist. Sie löst spezifisches Verhalten aus. Und zwar das sogenannte Meideverhalten. Das Wort impliziert bereits, dass es darum geht etwas oder jemandem aus dem Weg zu gehen, zu meiden. Hätte dein Hund nie Angst, würde er also nicht lange überleben. Die Emotion schützt das Individuum vor Bedrohungen.

Wie Angst beim Therapiebegleithund entstehen kann

Grundsätzlich entscheidet das Gehirn deines Hundes, was für ihn bedrohlich ist. Es macht also Sinn, sich nicht alleine auf deine eigenen Emotionen zu verlassen. Wenn du dich wohlfühlst, kannst du nicht davon ausgehen, dass es deinem Hund auch gerade gut geht. Du solltest immer ein offenes Auge auf deinen Hund haben, um Meideverhalten frühzeitig erkennen zu können. Unsere eigene Stimmung, unsere eigenen Gefühle färben gerne unseren Blick auf den Hund. Deshalb ist hier auch die Basis eine gute Beobachtungsgabe, die Fähigkeit Verhalten beschreiben zu können und dann erst zu interpretieren.

Einige Dinge in unserem Alltag sind für deinen Hund beängstigend, ohne dass er es lernen muss. Wenn er es erst lernen müsste, würde er nicht lange unbeschadet bleiben. So sind plötzlich auftretende Geräusche und laute Geräusche, alles was von oben oder auch plötzlich von hinten kommt, potentiell Angst auslösend.

Einfach so anfassen…

Angst beim Therapiebegleithund

Eine plötzliche Berührung von hinten ist ein immer noch sehr klassisches Beispiel im Bereich der Therapiebegleithunde. Du als Mensch im Team mit deinem Hund solltest alles daran setzen, dass es erst gar nicht zu einer solchen Situation kommt. Der Fokus muss bei dir also in der Verhinderung eines Übergriffes sein. Das kannst du durch eine strukturierte Gestaltung des Settings erreichen.

Selbst in einem relativ freien Setting, wo Mensch und Hund weitestgehend frei interagieren können, braucht es einen Rahmen. Ist der Mensch nicht in der Lage, gewisse Grundregeln im Umgang mit dem Hund umzusetzen, wähle eine andere Art des Settings. Denn jedes Mal, wenn sich dein Hund erschrickt, jedes Mal, wenn dein Hund von hinten unangekündigt angefasst wird, fühlt er sich unwohl.

Die Gefahr, dass die unangenehmen, negativen Momente eines Settings größer und häufiger werden, ist groß. Und das kann dazu führen, dass dein Hund nicht mehr freudig in den Einsatz geht. Davon abgesehen wird dein Hund mit solchen Erfahrungen nach Anzeichen für diese Momente Ausschau halten. Er wird also skeptischer. Die Unbeschwertheit eines neugierigen, offenen Hundes, wie er in der Therapiebegleithundearbeit erwünscht ist, ist damit vorbei.

Rutschige Böden

Ein spiegelnder, rutschiger Boden kann durchaus Angst beim Therapiebegleithund auslösen! Dein Hund bildet sich keineswegs etwas ein. Seine Angst ist immer real. Stell dir einfach eine Eisfläche vor. So ungefähr fühlen sich häufig Bodenbeläge in pädagogischen oder medizinischen Einrichtungen an. Sie müssen leicht zu reinigen sein. Die glatte Oberfläche, die regelmäßige Reinigung und das Polieren sind für Hundepfoten extrem doofes Terrain.

Festhalten

Bewegungseinschränkung ist immer Angst auslösend. Und Menschen neigen dazu, Hunde zu liebkosen. Das machen sie im menschlichen Sinne. Also umarmen sie den Hund. Halten ihn fest, um ihn ausgiebig zu streicheln. Mach dir bewusst, dass das deinem Hund Angst macht!

Angst wird auch gelernt

Dein Hund kann also lernen, in gewissen Situationen alarmiert zu sein. Er kann lernen, dass es Anzeichen dafür gibt, wann etwas gefährlich wird. Das können dann durchaus Dinge sein, die für uns absolut harmlos scheinen. Auch muss die Lernerfahrung nicht einschneidend oder traumatisch sein, wie oft behauptet. Daher ist es elementar, dass wir die Situation nicht aufgrund unserer Bewertung der Umwelt einschätzen, sondern auf das Verhalten des Hundes reagieren.

Was du tun kannst

Wenn du Meideverhalten bei deinem Hund während eines Settings erkennst, solltest du sofort handeln. Denn die Angst beim Therapiebegleithund geht nicht unbedingt von alleine weg. Und an der Stelle ist es sehr wichtig: Der Hund hat Vorrang! Zuerst änderst du die Situation für deinen Hund so, dass er sich wieder wohl und sicher fühlen kann.

Du bietest ihm zum Beispiel ein Targetverhalten an. Sei es ein Körpertarget, dass er erstmal aus der Situation raus kommt. Oder auch gerne ein Objekttarget. Das Stehen in etwas entfernter, erhöhter Position gibt nochmal Sicherheit! Ein Target hat eine gute Lerngeschichte mit lauter positiven Momenten. Es fühlt sich also gut an, das Targetverhalten zu zeigen. Dadurch kann die Angst abklingen.

Eine weiteres schönes Angebot kann sein, deinem Hund Berührungen anzubieten. Dabei solltest du unbedingt darauf achten, dass dein Hund weiß, was du machen willst. Und er dein Angebot eben annehmen kann. Oder auch nicht. Spezifische Ankündigungen einer Berührung und stark ritualisierte Berührungen wie zum Beispiel eine isometrische Übung bieten sich an. Angenehme, freiwillige Berührungen schütten unter anderem Oxytocin aus. Dieses Hormon ist ein wesentlicher Gegenspieler zu den Hormonen, die bei Angst ausgeschüttet werden.

Ein Ankerpunkt, der zusätzlich Sicherheit gibt, ist die reisende Hunde-Oase. Sie spielt eine Zentrale Rolle. Nicht nur bei der Angst beim Therapiebegleithund. Sie kommt in jedes Setting mit und dient als Rückzugsort für deinen Hund. Niemand stört ihn an diesem Ort. Deshalb kannst du deinen Hund fragen, ob er sich zurückziehen möchte und ihm etwas Tolles hineinlegen, mit dem er sich dann in Ruhe beschäftigen kann.

Wenn dein Hund gut versorgt ist und dich für einen kurzen Moment nicht braucht, kümmerst du dich natürlich noch um den Menschen. Wenn du für deinen Hund UND den Menschen alleine zuständig bist, wirst du gut genug geschult sein. Beide Rollen zu übernehmen geht nur, wenn Klient:in oder Patient:in kognitiv und körperlich eine gewisse Fitness mitbringen. In vielen Fällen bist du ausschließlich für deinen Hund zuständig. Auch, wenn du eine ausgebildete Fachperson bist. Und für Klient:in oder Patient:in ist noch eine weiter Betreuungsperson vor Ort. Die Rollen sind also klar aufgeteilt.

Nachdem du die Angst beim Therapiebegleithund erkannt hast und die Situation verändert hast, musst du entscheiden, ob deinem Hund eine kurze Pause reicht oder ob ihr anschließend das Setting beenden werdet. In beiden Fällen ist die Kommunikation mit Klient:in oder Patient:in wichtig. Sowohl Mensch, als auch Hund sollten die Möglichkeit eines sanften Ausklanges haben.

In deiner Reflexion solltest du überprüfen, ob du einen konkreten Angstauslöser erkennen konntest. Und welche Maßnahmen du setzen musst, damit es in den nächsten Settings nicht wieder zu einer solchen Situation kommt. Erarbeite mit ihm Lösungsstrategien, die er in Zukunft selbst anwenden kann.